Immersives Storytelling als roter Faden
Sorgfältig kuratierte Zonen mit Lichtstimmungen, Texturen und Klanglandschaften lassen das Thema körperlich spürbar werden. Ein 1920er-Neon-Noir-Event nutzte schmale, schattenreiche Gänge, Jazz-Fetzen und Duft nach Leder und Tabak, um Gäste in eine Detektivhandlung zu ziehen, bevor überhaupt ein Wort gesprochen wurde.
Immersives Storytelling als roter Faden
Statt passiver Kulisse treten Hosts als Figuren auf, die durch kleine Aufgaben die Geschichte vorantreiben. Sammelobjekte, geheime Hinweise und überraschende Begegnungen schaffen persönliche Held*innenreisen. So entstand bei einer Unterwasser-Themennacht ein Moment purer Magie, als ein „Taucher“ einer Gästin den fehlenden Kompass überreichte.